Der erste Schritt für Ihre E-Commerce-, Blog- oder Unternehmens-Website ist der Erwerb einer Domain. Die Domain, auch bekannt als Internetadresse, sorgt dafür, dass Menschen Ihre Website finden und die von Ihnen angebotenen Inhalte problemlos aufrufen können. Bei der Wahl des Domainnamens ist es besonders wichtig, eine Adresse zu besitzen, die Keywords (Schlüsselwörter) enthält – zum Beispiel Domains wie „Essen-Bestellen.at“ oder „Online-Shop-Wien.at“. Dies ist ein wichtiger Schritt, um in Suchergebnissen weiter oben zu erscheinen. Zudem ist es von Vorteil, wenn Ihr Domainname mit Ihrem Logo-Namen identisch ist. Achten Sie bei der Wahl des Domainnamens darauf, keine Sonderzeichen zu verwenden; nutzen Sie ausschließlich Buchstaben des englischen Alphabets. Andernfalls ist die Domain nicht gültig.
Ein weiterer entscheidender Faktor ist das Fundament Ihrer Website: das Hosting, also der Webspeicherplatz. Sie sollten sich für einen Qualitätsanbieter entscheiden, der eine hohe Verfügbarkeit von 99,99 % Uptime und einen kontinuierlichen Support bietet. Lassen Sie uns die Optionen gemeinsam betrachten:
Hosting-Optionen:
- Shared Hosting: Geeignet für Websites kleiner Unternehmen.
- VPS (Virtual Private Server): Für Nutzer, die mehr Kontrolle und Verwaltungsmöglichkeiten benötigen.
- Cloud Hosting: Eine hervorragende Option für Projekte großer Unternehmen.
Der nächste Schritt ist der Erwerb einer Hosting-Dienstleistung. Damit Ihre E-Commerce-, Blog- oder Unternehmensseite öffentlich zugänglich ist, benötigen Sie diesen Dienst. Die RAM- und CPU-Spezifikationen spielen eine große Rolle für die Performance Ihrer E-Commerce-Seite. Je höher die gewählten RAM- und CPU-Werte des Servers sind, desto leistungsfähiger ist Ihr Online-Shop.
Falls Sie sich fragen, was der Unterschied zwischen Domain und Hosting ist: Die Domain ist Ihre Adresse im Web. Das Hosting ist der Server, der all Ihre Daten speichert und es Menschen ermöglicht, auf Ihre Inhalte zuzugreifen. Diese Daten werden auf großen Servern in sicheren und ständig überwachten Rechenzentren aufbewahrt.
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Installation

Wenn Sie WordPress installieren möchten, loggen Sie sich in die von Ihrem Hosting-Anbieter bereitgestellten cPanel-Zugangsdaten ein. Falls eine automatisierte Installation verfügbar ist, wählen Sie über das WP Toolkit die Installation aus, geben Sie den Website-Namen sowie die Admin-Daten ein und klicken Sie auf „Installieren“. Falls Softaculous vorhanden ist, scrollen Sie nach unten, wählen Sie WordPress aus und führen Sie die Installation mit denselben Angaben durch. Für eine manuelle Installation laden Sie das WordPress-ZIP-Archiv herunter, öffnen den File Manager im cPanel, wählen das Verzeichnis public_html/ und laden die Datei in diesen Hauptordner hoch. Nach Abschluss des Uploads entpacken Sie die Dateien mit der Funktion „Extract“. Im nächsten Schritt rufen Sie Ihre Domain (ihredomain.at) im Browser auf und folgen den Installationsanweisungen.
Füllen Sie die abgefragten Felder für den Website-Namen und die Admin-Informationen aus. Sobald Sie zum Abschnitt für die MySQL-Datenbankinformationen gelangen, kehren Sie zum cPanel zurück. Klicken Sie dort auf die Schaltfläche MySQL Database Wizard. Legen Sie einen Datenbanknamen fest (das System verwendet ein nicht löschbares Präfix, z. B. nihao-hosting_wordpress). Dies wird Ihre Datenbankadresse sein. Legen Sie anschließend ein Passwort fest und fahren Sie fort. Wiederholen Sie den Vorgang für den Benutzerabschnitt. Im letzten Schritt werden Sie nach den Berechtigungen gefragt; hier können Sie alle Berechtigungen erteilen. Geben Sie das Passwort und die Adresse nihao-hosting_wordpress in die WordPress-Installationsmaske ein. Den Servernamen (Host) können Sie unverändert auf „localhost“ belassen. Klicken Sie auf „Weiter“ – und schon ist Ihre WordPress-Website bereit zur Gestaltung.
Für E-Commerce, Blogs und Unternehmensseiten können Sie verschiedene WordPress-Themes verwenden. Da WordPress sehr benutzerfreundlich ist, fallen keine jährlichen Gebühren für die Software selbst an. In der Regel zahlen Sie einmalig für ein gewähltes Premium-Theme und können dieses lebenslang nutzen. Es gibt sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige Lösungen. Kostenlose Themes finden Sie im offiziellen WordPress Theme-Verzeichnis. Zudem können Sie über das Admin-Menü unter „Design > Themes“ direkt neue Vorlagen installieren. Kostenpflichtige Lösungen finden Sie auf Plattformen wie ThemeForest. Achten Sie bei der Wahl des Themes unbedingt auf SEO-Optimierung, Geschwindigkeit (Fast & Optimized) und Mobilfreundlichkeit.

Es gibt natürlich große Marken auf dem Markt, bei denen Sie fertige Baukasten-Systeme kaufen können. Der Unterschied ist jedoch folgender: Stellen Sie sich vor, Sie möchten Tomaten kaufen. Im Supermarkt gibt es fertige Packungen mit fünf Stück, bei denen Sie die Größe und Form nicht wählen können. Auf einem Feld in Ihrer Nähe hingegen können Sie genau die Tomaten aussuchen, die Ihnen optisch zusagen und in der Anzahl, die Sie benötigen. Möchten Sie Infrastrukturen nutzen, die von vielen entwickelt wurden, Sie aber in vielen Bereichen einschränken, oder bevorzugen Sie eine Website, die Sie völlig frei nach Ihren Wünschen gestalten können?
Aus diesem Grund empfehlen wir die Nutzung von WordPress, auf das etwa 40 % des Internets vertrauen und das von vielen großen Unternehmen eingesetzt wird. Nach der Wahl Ihres Themes sollten Sie Ihre Seiten gestalten: Startseite, Über uns, Blog, Produkte und alle weiteren gewünschten Unterseiten.
Anschließend sollten Sie Keywords für die SEO-Optimierung hinzufügen (um in den Google-Suchergebnissen weiter oben zu erscheinen). Die mobile Ansicht ist ebenso wichtig wie die Desktop-Ansicht. Zudem müssen Sie ein SSL-Zertifikat integrieren, da dies für sichere Verbindungen sorgt. Während es für reine Informationsseiten nicht immer zwingend erforderlich ist, ist ein SSL-Zertifikat für E-Commerce-Seiten, die Online-Shopping anbieten, absolut notwendig. Wenn es sich um eine kommerzielle Seite handelt, müssen Sie eine Vereinbarung mit einem Zahlungsanbieter treffen. Sobald alle rechtlichen Voraussetzungen erfüllt sind, ist Ihre Seite bereit für die Veröffentlichung. Nach dem Launch können Sie Ihre Performance über die Search Console verfolgen.
Die Qualität Ihrer E-Commerce- und Blog-Konten ist für Google und ähnliche Marktplatz-Plattformen sehr wichtig. Vergessen Sie daher nicht, einen VDS zu mieten.